Gustavo Bronzino Gnometto
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Interview mit Gustavo
Wie alt warst du, als du angefangen hast, Tango zu tanzen?
Ich habe mit dem Tanzen mit 25 begonnen. Tango hat mich allerdings erst ein paar Jahre später wirklich gepackt – und seitdem nicht mehr losgelassen. Aber schon seit meiner Kindheit der Tango Music hat mir gefallen. Meine Freunde konnten es kaum glauben.
Wer oder was hat dich in deinen ersten Jahren am meisten in deinem Tanzen beeinflusst?
Am meisten beeinflusst haben mich meine ersten Lehrer:innen und die Milongas selbst. Das Beobachten, Zuhören und Tanzen mit vielen verschiedenen Menschen war für meine Entwicklung entscheidend.
Was möchtest du deinen SchülerInnen vor allem mitgeben?
Mir ist wichtig, dass sie Tango als einen Dialog verstehen: zuhören, präsent sein und den Moment teilen. Technik ist wichtig, aber Verbindung und Musikalität stehen für mich an erster Stelle.
Hast du einen Lieblingstango und/oder -orchester?
Die Tiefe und Vielschichtigkeit. Tango verändert sich mit jedem Menschen, jeder Musik, jeder Stimmung – er wird nie langweilig.
Was war der merkwürdigste Ort, an dem du je getanzt hast?
Wahrscheinlich auf den Mobel von unsere Wohnung …. in Corona Zeit… um lustige Video zu machen.
Erzähl uns einen „Fun Fact“ über dich, den nicht viele Leute kennen.
Bevor Tango mein Leben wurde, habe ich als Basquetball profi gearbeitet, einen ganz anderen beruflichen Weg.
(Zu) Was tanzt du heimlich in deinem Wohnzimmer?
Zu allem Möglichen – von Tango, Cuarteto bis Rock Argentino oder Techno.
Erzähl uns, was du außerhalb des Tangos gerne machst.
Ich liebe gutes Essen, lesen, Reisen und Zeit in der Natur – alles, was den Kopf frei macht und inspiriert.