Bassili Fatloun

Interview mit Bassili

Wie alt warst du, als du angefangen hast, Tango zu tanzen?

Ich war 20 und es war ein kompletter Zufall. Das Tangofieber hat mich direkt erwischt. Ich habe gleich täglich Unterricht genommen und bin danach zur Milonga gegangen.

Wer oder was hat dich in deinen ersten Jahren am meisten in deinem Tanzen beeinflusst?

Neben dem Unterricht mit zahlreichen Berliner und internationalen Lehrerinnen und Lehrern hole ich mir meine Inspiration aus meiner Vorerfahrung in Ballett, Contemporary und Zirkusakrobatik.

Was möchtest du deinen SchülerInnen vor allem mitgeben?

Tango tanzt man nicht nur mit dem Körper, sondern auch mit der Seele. Ein Einblick in die Diversität des Tangos und die Freiheit im Geist und Körper, den Tango in vollen Zügen zu genießen.

Hast du einen Lieblingstango und/oder -orchester?

Mein liebstes Orchester, das mich seit dem Anfang meiner Tangoreise begleitet, ist Orquesta Tipica Victor. Eines meiner Lieblingsstücke ist der Vals "Amor" von Osvaldo Fresedo.

Was war der merkwürdigste Ort, an dem du je getanzt hast?

An sehr vielen außergewöhnlichen Orten und in Transportmitteln. Der letzte war ein verlassenes Schwimmbad.

Erzähl uns einen „Fun Fact“ über dich, den nicht viele Leute kennen.

Meine Kommilitonen haben mich einmal gefilmt, als ich im Druckerraum an der Universität meine Tango-Technik geübt habe. Das Video gibt es immer noch...

(Zu) Was tanzt du heimlich in deinem Wohnzimmer?

Zu Blues, Jazz, absoluter Stille oder Hard Rock.

Erzähl uns, was du außerhalb des Tangos gerne machst.

Ich genieße es, in anderen Tanzstilen und Techniken einzutauchen, wie Gyrokinesis, Embodied Research und Contact Impro.

Nächste Veranstaltungen mit Bassili

Kurse

07.03.2024,18:00 – 19:15:
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07.03.2024,19:30 – 20:45:
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